GESCHICHTE
GREMIEN
 

GESCHICHTE
Die Stiftung des Vereins der Freunde der Nationalgalerie für zeitgenössische Kunst stellt der Nationalgalerie - Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart seit dem Jahr 2005 jährliche einen Etat zum Ankauf zeitgenössischer Kunst zur Verfügung. Dies ist die erste Stiftung in Deutschland, deren ausschließlicher Zweck der Erweb von zeitgenössischer Kunst für ein staatliches Museum ist.
Mit dieser Stiftung, die durch den Erfolg der MoMA-Ausstellung möglich wurde, soll der Dialog zwischen der Nationalgalerie und der jungen aktuellen internationalen Kunst intensiviert und die Möglichkeit geschaffen werden, zeitnah Kunstwerke der Gegenwart für die Sammlung der Nationalgalerie -Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart zu erwerben. Welche Werke erworben werden, wird von einer unabhängigen, auf jeweils zwei Jahre gewählten Ankaufskommission entschieden. Im ersten Jahr hat die Stiftung bereits über 24 Arbeiten erworben, darunter ein großes Sammlungskonvolut des Künstlers Hans-Peter Feldmann. Die Neuerwerbungen werden in wechselnden Präsentationen im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart gezeigt.
 

GREMIEN

Vorstand
Hans-Georg Oelmann
Katharina von Chlebowski
André Odier

Anlagekommission 2005-2008
Peter Anders, Justitiar des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft
Dieter Pöhlmann
Hans-Peter Gippert

Ankaufskommission 2005-2008
Dr. Eugen Blume, Leiter des Hamburger Bahnhofs
Sylvie Liska, Präsidentin der Freunde der Secession
Helmut Draxler, Professor für Ästhetische Theorie, Merz Akademie, Stuttgart

Ankaufskomission 2009-2010
Udo Kittelmann, Direktor der Nationalgalerie Berlin
Charlotte von Koerber, Sammlerin
Andreas Slominski, Künstler und Professor in Karlsruhe und Hamburg

v.l.n.r. Karoline Kuhla, André Odier, Katharina von Chlebowski, Eugen Blume, Helmut Draxler, Jan Oelmann, Sylvie Liska
Foto: Philipp Schumann
 
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